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		<title>Deutsche</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 12:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>besten</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Definition [Bearbeiten] Unter dem Begriff &#8222;Deutsche Sprache&#8220; wird heute die auf der Grundlage von mitteldeutschen und oberdeutschen Mundarten entstandene deutsche Standardsprache (Standard-Hochdeutsch) verstanden sowie diejenigen Mundarten des kontinentalwestgermanischen Dialektkontinuums, die ganz oder teilweise von dieser &#252;berdacht werden. Zum Deutschen werden &#8230; <a href="http://besten.blogster.de/2010/03/31/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Definition [Bearbeiten]</p>
<p>Unter dem Begriff &bdquo;Deutsche Sprache&ldquo; wird heute die auf der Grundlage von mitteldeutschen und oberdeutschen Mundarten entstandene deutsche Standardsprache (Standard-Hochdeutsch) verstanden sowie diejenigen Mundarten des kontinentalwestgermanischen Dialektkontinuums, die ganz oder teilweise von dieser &uuml;berdacht werden.</p>
<p>Zum Deutschen werden dar&uuml;ber hinaus die historischen Vorg&auml;ngersprachen Althochdeutsch (Sprachcodes nach ISO 639-2: goh) und Mittelhochdeutsch (Sprachcodes nach ISO 639-2: gmh) gez&auml;hlt sowie neuere umgangssprachliche Variet&auml;ten oder Mischsprachen (z. B. Missingsch) innerhalb des Geltungsbereiches der deutschen Standardsprache.</p>
<p>Das Luxemburgische sowie manche Auswandererdialekte (z. B. Pennsylvania Dutch) oder &Uuml;bergangsdialekte (z. B. Kollumerpompsters), die zwar auf Variet&auml;ten innerhalb des Dialektkontinuums der deutschen Mundarten zur&uuml;ckgehen, jedoch heute nicht oder nur in eingeschr&auml;nktem Ma&szlig;e von der deutschen Standardsprache &uuml;berdacht werden, k&ouml;nnen hingegen auf synchroner Ebene nicht zum &quot;Deutschen&quot; im engeren Sinne des Wortes gerechnet werden.</p>
<p>Das Jiddische, das urspr&uuml;nglich auf das Mittelhochdeutsche zur&uuml;ckgeht, sich jedoch vor allem unter slawischen und hebr&auml;ischen Einfl&uuml;ssen eigenst&auml;ndig weiterentwickelt und eine eigene Schriftsprache ausgebildet hat, und die lexikalisch auf dem Deutschen basierende Kreolsprache Unserdeutsch werden hingegen heute in der Sprachwissenschaft im allgemeinen nicht zum Deutschen gerechnet, sondern als eigenst&auml;ndige Sprachen betrachtet.<br />
Glottonyme [Bearbeiten]<br />
Das Glottonym &bdquo;deutsch&ldquo; [Bearbeiten]<br />
Hauptartikel: Deutsch (Etymologie)</p>
<p>Das Wort (Glottonym = der Name der verwendeten Sprache) &bdquo;deutsch&ldquo; bildete sich aus dem germanischen Wort thioda (&bdquo;Volk&ldquo;, Adjektiv &bdquo;thiodisk&ldquo;, &bdquo;diutschiu&ldquo;) heraus. Es bedeutet so viel wie &bdquo;zum Volk geh&ouml;rig&ldquo; und entwickelte sich zu einer Bezeichnung f&uuml;r die Sprache der germanischen St&auml;mme Mitteleuropas, die im Gegensatz zur Sprache der angrenzenden romanischen Bev&ouml;lkerung und zum Latein stand.</p>
<p>Das Gebiet, in dem diese sprachlichen Variet&auml;ten, die ein zusammenh&auml;ngendes Dialektkontinuum bildeten und als &bdquo;deutsch&ldquo; bezeichnet wurden, gesprochen wurden, wurde zun&auml;chst im Plural als &bdquo;diutschiu lant&ldquo; und seit dem 15. Jahrhundert als &bdquo;Deutschland&ldquo; bezeichnet. Heute w&uuml;rde man daf&uuml;r den Ausdruck &bdquo;deutscher Sprachraum&ldquo; verwenden.</p>
<p>Man findet das Wort &bdquo;deutsch&ldquo; in seiner lateinischen Form &bdquo;theodisce&ldquo; erstmals im Jahre 786 im Synodenbericht des p&auml;pstlichen Nuntius Gregor von Ostia. Dieser Bericht &uuml;ber zwei Synoden, die in England stattfanden, wurde sowohl auf Lateinisch als auch in der Sprache des Volkes (Volkssprache) verlesen. Unklar ist allerdings bis heute, ob damals damit tats&auml;chlich die &bdquo;Sprache des Volkes&ldquo; in Deutschland (im deutschen Sprachraum) gemeint war. Ein wenig deutlicher wird die Verbindung zum &bdquo;Land der Deutschen&ldquo; erst zwei Jahre sp&auml;ter (788) bei einer Anklage gegen den baierischen Herzog Tassilo auf dem Reichstag zu Ingelheim wegen Fahnenflucht: &bdquo;&hellip; quod theodisca lingua harisliz dicitur &hellip;&ldquo;; ein eindeutiger Beleg fehlt aber daf&uuml;r, dass zu diesem Zeitpunkt bereits eine Wandlung von &bdquo;Sprache des Volkes&ldquo; hin zu &bdquo;deutsche Sprache&ldquo; vollzogen war. Die &bdquo;theodisca lingua&ldquo; war hingegen seit Karl dem Gro&szlig;en die amtliche Bezeichnung f&uuml;r die altfr&auml;nkische Volkssprache.</p>
<p>Das lateinische &bdquo;theodiscus&ldquo; (&bdquo;zum Volk geh&ouml;rig&ldquo;) ist ein Wort der Gelehrtensprache; ihm liegt das westfr&auml;nkische &bdquo;theudisk&ldquo; zugrunde, wird aber auch mit gotisch &bdquo;thiuda&ldquo;, althochdeutsch &bdquo;diot&ldquo; (&bdquo;Volk&ldquo;), isl&auml;ndisch &bdquo;&thorn;j&oacute;&eth;&ldquo; (&bdquo;Volk&ldquo;) in Verbindung gebracht.</p>
<p>Die &auml;ltere Bezeichnung &bdquo;fr&auml;nkisch&ldquo; f&uuml;r die eigene Sprache traf etwa seit dem 9. Jahrhundert nicht mehr eindeutig zu, da einerseits die westfr&auml;nkische Oberschicht im sp&auml;teren Frankreich den romanischen Dialekt der einheimischen Bev&ouml;lkerung &uuml;bernommen hatte und andererseits das Ostfrankenreich auch nicht-fr&auml;nkische St&auml;mme wie die Alemannen, die Baiern, die Th&uuml;ringer und die Sachsen umfasste.</p>
<p>Die althochdeutsche Form &bdquo;diutisc&ldquo; begann seit dieser Zeit das mittellateinische &bdquo;theodiscus&ldquo; zu verdr&auml;ngen; es setzte sich jedoch nur z&ouml;gernd durch. Erst um 1090 (im Annolied aus dem Kloster Siegburg) wird &bdquo;diutisc&ldquo; auf Sprache, Volk und Land angewendet:<br />
&bdquo;Diutschin sprechin, Diutschin liute in Diutischemi lande.&ldquo;<br />
(&bdquo;Deutsch sprechen, Deutsche Leute in Deutschem Lande.&ldquo;)</p>
<p>Das Althochdeutsche ist die &auml;lteste schriftlich &uuml;berlieferte Sprachform der V&ouml;lker, die sich als deutsch bezeichnen. Es war nicht einheitlich, sondern bestand aus vielen Mundarten. Erst um die Mitte des 12. Jahrhunderts entwickelte sich im mittelrheinischen Gebiet eine mittelhochdeutsche Dichter- und Literatursprache, die uns in der klassisch h&ouml;fischen Ritterliteratur begegnet, in der auch keltisches Sagengut bearbeitet wurde. Begr&uuml;ndet und getragen wurde diese Dichtung vor allem vom aufstrebenden Adel, der sich damit vom Volk abheben wollte.</p>
<p>&bdquo;In den Geschichtsquellen seit dem Ende des 8. Jahrhunderts taucht immer h&auml;ufiger der Begriff der deutschen Sprache, der &sbquo;lingua theodisca&lsquo; auf. Die Sprachgemeinschaft der Deutschen hat den Volksnamen von der Sprache erhalten&ldquo;[11]</p>
<p>Die &bdquo;lingua theodisca&ldquo; war die deutsche Sprache, die die Gemeinsamkeit der Menschen ausdr&uuml;ckte. Karl der Gro&szlig;e hat diese Sprache als seine eigene und offizielle Sprache bezeichnet. &bdquo;Das Bleibendste aber wohl, was Karl f&uuml;r die deutsche Sprache getan hat, ist die Durchsetzung eben dieses Namens &sbquo;deutsch&lsquo; und die Erm&ouml;glichung seiner Pr&auml;gung. Karl brauchte einen Namen f&uuml;r die germanischen Sprachen seines Reiches, so wie es f&uuml;r die romanischen Sprachen die Bezeichnung lingua Romana (rustica) gab.&ldquo;.[12] &bdquo;Karls Blick auf das Germanische im Sprachlichen lie&szlig; den neuen Terminus entstehen und er wurde zum Namen einer von Karl bestimmten neuen Sonderung des Germanischen &hellip;, eben des Deutschen&ldquo;.[13]<br />
Bezeichnungen des Deutschen in anderen Sprachen [Bearbeiten]<br />
Hauptartikel: Deutsch in anderen Sprachen</p>
<p>Aufgrund der wechselhaften politischen Geschichte des deutschen Sprachraums sowie seiner Mittellage zwischen den Gebieten romanischer und slawischer Sprachen gibt es mehr unterschiedliche Formen f&uuml;r den Namen der deutschen Sprache (Deutsch) als f&uuml;r die meisten anderen Sprachen der Welt. Allgemein kann man die Namen der deutschen Sprache aber aufgrund ihrer Herkunft in sechs Gruppen zusammenfassen:<br />
Vom Wort &bdquo;deutsch&ldquo; abgeleitet [Bearbeiten]<br />
Hauptartikel: Deutsch (Etymologie)</p>
<p>In anderen germanischen Sprachen:
</p>
<p>
wikipedia.de&nbsp;</p>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 10:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>besten</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Du diesen Artikel lesen kannst, war die Registrierung erfolgreich und Du kannst direkt mit dem Bloggen beginnen. Wir empfehlen, zun&auml;chst einmal das Modul zur Abwehr von Kommentar-Spam im Kontrollzentrum zu aktivieren. Ansonsten kÃ¶nnen durchaus 100 und mehr automatische Spam-Kommentare zu einem Artikel gepostet werden.<br />Als n&auml;chstes sollten ein paar Artikelkategorien angelegt werden. Aber keine Angst, dies kann auch beim Schreiben nachgeholt werden, ohne dass der geschrieben Text verloren geht.</p>
<p>Einige Tipps und Tricks gibt es in den <a href="http://admin.blogster.de/4_die_blogsterde_faq">F.A.Q.</a> (Frequently Asked Questions, hÃ¤ufig gestellte Fragen), oder im <a href="http://hilfe.blogster.de/">Hilfe-Forum</a>.</p>
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